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Finanzberater für Baufinanzierung in Sachsen-Anhalt

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Ausbildung

Die Ausbildung zum Vermögensberater ist äußerst intensiv und umfangreich. Dabei werden hohe Erwartungen an die Auszubildenden gestellt, da diese auch das Berufsleben vorgibt.

Der Vermögensberater ist ein Experte in seinem Fachgebiet.

Für eine Ausbildung zum Vermögensberater eignen sich insbesondere Personen, welche einen entsprechend akademischen Grundberuf besitzen. Dies sind zum Beispiel Diplom-Betriebswirte, Diplom-Kaufleute, Diplom-Volkswirte. Weiterhin bilden auch die Abschlüsse zum Master of Business Administration oder Master of Finanzial Consulting eine gute Grundlage. Mittlere kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Fachkräfte können sich ebenfalls zum Vermögensberater qualifizieren.

 

Die Ausbildung erfolgt in einem speziellen wirtschaftlichen Studium mit dem Schwerpunkt Finanzdienstleistungen. Das Studium ist günstig, ist aber nicht unbedingt Voraussetzung, um als Vermögensberater tätig zu sein. Basis für eine berufliche Perspektive sind insbesondere eine hohe Kommunikationsfähigkeit, banktechnisches Verständnis, der Umgang mit entsprechender Anwendersoftware und zusätzliche Qualifikationen im Steuerrecht.

Diese können neben einem Studium auch in Bildungszentren der Industrie- und Handelskammern der jeweiligen Regionen erworben werden. Die dazu möglichen Weiterbildungen und Qualifikationsgänge sind zum Beispiel der Fachberater für Finanzdienstleistungen oder der Fachwirt für Finanzberatung. Aussagekräftig für die fachliche Eignung sind die erfolgreich absolvierten Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer.

Als weitere Möglichkeit können vielfältige Weiterbildungsangebote über innerbetriebliche Schulungen genutzt werden. Über überregional tätige Konzerne und deren Schulungen zu fachspezifischen Themen wie Altersvorsorge, Kapitalanlagen, Einkommens-, Sach- und Vermögenssicherungen als auch Immobilienanlagen und die Gesundheitsvorsorge können ebenfalls interessante und berufsspezifische Seminare belegt werden. Als eine hervorragende Anlaufstelle dazu ist der Allgemeine Wirtschaftsdienst zu empfehlen.

Daneben tragen auch berufsbegleitende Weiterbildungen und interne Schulungen zu einem ständigen intensiven Wissens- und Fähigkeitenerwerb bei. Das Besuchen von Schulungen und Fortbildungen ergibt sich zudem aus der Notwendigkeit, dass sich die gesetzlichen und steuerrechtlichen Bedingungen in Hinsicht auf Vorsorge, Vermögen und Geldanlagen immer wieder ändern. Zum Teil macht die weltpolitische Situation diese Änderungen erforderlich. Daher ist ein gewisses Interesse und Verständnis für außen- und innenpolitische Veränderungen für den Vermögensberater immer von Vorteil.

Interessant sind dabei zunehmend die Tätigkeiten der Börse weltweit. Auch dazu können weitreichende Kenntnisse in den unterschiedlichen Aus- und Weiterbildungsformen erlangt werden. Neben dem theoretischen Wissenserwerb ist das Durchführen spezieller Praktika in entsprechenden Unternehmungen der Vermögensberatung für Interessenten immer von großem Vorteil. Hierbei können zugleich praktische als auch theoretische Kenntnisse im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern erlernt und gefestigt werden.